Zwang ist kaum sinnvoll. Meine Erfahrung zeigt aber: Ein bestehender Twitter-Account ist ein guter Indikator dafür, dass jemand bereit ist, sich mit neuen Medienrealitäten zu befassen. Und ein neu aufgesetzter Account ist ein zuverlässiger Weg, mit diesen Realitäten konfrontiert zu werden und selber dazu zu lernen. Wer dazu nicht bereit ist, sollte möglicherweise nicht in den Journalismus streben. Insofern erkenne ich die Absicht des MAZ hinter dieser Forderung.